Umweltpolitik und Rechtsstaatsverständnis auf Talfahrt - Deutsche Umwelthilfe zieht Jahresbilanz

Berlin (ots) - Umwelt- und Verbraucherschutzverband blickt zurück auf ein themen- und ereignisreiches Jahr, bewertet das umweltpolitische Agieren der Bundesregierung und stellt Schwerpunkte für 2019 vor Die traditionelle umweltpolitische Bilanz des zurückliegenden Jahres fällt für die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ernüchternd aus: Aus Stillstand ist eine Talfahrt geworden. Ob im Bereich Luftreinhaltung, Klimaschutz oder Naturschutz: Die Bundesregierung setzt sich über eigene gesteckte Ziele und Standards hinweg; die Industrie wird weiter protegiert, während die Umwelt- und Verbraucherschutzpolitik auf der Prioritätenliste weiter nach unten rutscht. Diese Entwicklung nimmt die DUH mit Sorge zur Kenntnis. Ebenso, dass die politische Selbstverständlichkeit, rechtskräftige Urteile anzuerkennen und umzusetzen, bis in die höchsten Ebenen erodiert. Erfreulich ist hingegen, dass sich die Zivilgesellschaft diesen Tendenzen entgegenstellt und den Umwelt- und Verbraucherschutz mit eigenen Kräften vorantreibt. Was die DUH unternehmen wird, damit Umwelt- und Verbraucherschutzmaßnahmen anerkannt und umgesetzt werden und welche Schwerpunktthemen die DUH zukünftig begleiten, berichten Ihnen die Geschäftsführer Barbara Metz, Sascha Müller-Kraenner und Jürgen Resch auf unserer Jahrespressekonferenz. Dazu gehören die saubere Luft und das saubere Wasser, die Verkehrs-, Wärme und Agrarwende, die Stärkung von Mehrweg und der Kampf gegen Plastik ebenso wie eine nachhaltige Fischereipolitik und der Schutz unserer biologischen Vielfalt. Wir freuen uns über ihre Teilnahme und bitten um Anmeldung an presse@duh.de. Datum: Dienstag, 18. Dezember 2018, 10 bis 11 Uhr Ort: Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, Raum 1-2, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin Teilnehmende: - Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin - Sascha Müller-Kraenner, Bundesgeschäftsführer - Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer Foto: PR Board


Von stadt4.0 - Community Münster am 27.12.2018 22:12

Aus Neo-Ökologie/ Umwelt in Berlin