OnePager

Was ist ein OnePager?

  • Ein OnePager ist Deine übersichtliche Seite, die Dein Profil, Deinen Internetauftritt bei stadt40 darstellt

Warum sollte ich mir einen OnePager zulegen?

  • Du kannst Artikel schreiben ( die Gebote stehen unten)
  • Du hast einen kostenlosen Internetauftritt mit Fotogalerie u.v.m.
  • Du kannst Deine Werbung kostengünstig schalten
  • Du kannst dich mit anderen Mitgliedern verbinden
  • Du kannst ein neues Thema öffnen

 

Was habe ich davon? 

Als Geschäftstreibende(r)

 

Was habe ich davon?  

Als Bürger/in 

  • Teilnahme an der öffentlichen Diskussion
  • Teilnahme an Befragungen
  • Meinung posten und sich informieren
  •  vor Ort- Suche nach interessanten Mitgliedern, Hobbys teilen
  • sich mit anderen Bürgern verbinden durch folgen  

 

Was habe ich davon? 

Als Kommune? 

  • •Marketingtool vielfältig einsetzbar
  • •Schnittstellen-Kommunikation zwischen Bürger und Kommune 
  • •Befragungsmöglichkeiten
  • •Einsicht in die Befindlichkeiten der Menschen
  • •Einsicht in die Resultate von Bürgerbefragungen und Benchmark
  • •verbinden durch folgen  

 

Warum muss ich einen OnePager haben, um mich mit stadt40 und anderen Bürgern zu verbinden? 

  • habe bitte Verständnis, dass wir Dich ohne OnePager nicht mit anderen Bürgern verbinden, denn auch wir möchten wissen, dass Du eine reale Person mit integeren Motiven bist.
  • als Privatperson gibst Du anderen Bürgern die Chance , Dich besser kennenzulernen und sich mit Dir zu verbinden: mit Deinen Interessen, Hobbies aber auch Fähigkeiten und Kompetenzen*.
  • Du kannst bei uns Deine Wergung zielgerecht plazieren.

 

Was ist eigentlich stadt40? 

Vorgaben Stadt4.0

 

Wie schreibe ich einen Artikel?

Immer ein freundliches Gesicht!

Überschrift und Teaser sind das Gesicht von Stadt40.

Deswegen müssen die folgenden Regeln beachtet werden. Nur so haben wir einen klares Look und bieten eine freundliche Leserführung.

Meldungen, die sich daran nicht halten, werden gelöscht.

  1. Eine Überschrift darf nicht mehr als 60 Zeichen (inkl. Leerzeichen) haben. Bitte nach Möglichkeit immer einen kompletten Satz mit einem starken Verb.
  2. Überschriften sind in der Regel ohne Satzzeichen – ohne Fragezeichen und ohne Ausrufungszeichen (außer: Ein Krieg bricht aus!)
  3. In Überschriften möglichst kurze Worte benutzen. Lange Worte und Koppelworte sind schwer zu erfassen und können den responsive Umbruch unschön verändern.
  4. Der Vorspann (Teaser) besteht aus vollständigen Sätzen. Unsere Teaser haben maximal 300 Zeichen. Bitte mindestens drei Zeilen zum Inhalt schreiben und auf die folgende Geschichte neugierig machen. Immer. Auch für eine kleine Meldung. Mehr als 80 Prozent der User lesen nur den Titel und die Überschrift. Der letzte Satz des Teasers endet mit einem Punkt.
  5. sind in der Regel (98 Prozent!) Querformate. Hochformate sind entsprechend zu beschneiden – oder es muss ein anderes Foto gesucht werden. Flach geschnittene Fotos sind dynamischer als Quadrate und Hochformate. Es darf in die Köpfe der Abgebildeten (Teil der Haare) geschnitten werden. Bei einem Porträt kann bis in die Stirn und das Kinn geschnitten werden.
  6. Artikel sind immer in Arial oder Helvetika 12 Punkt. Durchschus: 1 1/5 Zeilen
  7. Absätze immer durch eine extra Returntaste, d.h. durch eine Leerzeile (nicht mehr – nicht weniger).
  8. Der Fließtext ist Linksbündig im Flattersatz zu formatieren.
  9. Im Text gibt es keine Worte in Versalien und keine Kursivschrift.
  10. Fotos immer mit einem Fotovermerk – auch eigene Fotos – veröffentlichen. Bildzeilen und Fotovermerk in 10 Punkt, halbfett unter die Fotos.
  11. Von geografischen Namen abgeleitete Wörter auf „-er“ schreibt man immer groß (z. B. eine Dortmunder Firma), die von geografischen Namen abgeleiteten Adjektive auf „-isch“ schreibt man klein, wenn sie nicht Teil eines Namens sind (z. B. das münsterische/münstersche Unternehmen)
  12. Jeder Artikel ist am Ende mit einem Kürzel oder Klarnamen zu kennzeichnen. Sinnvoll ist auch die Herkunft der Pressemitteilung zu vermerken (z.B. SMS für Presseabteilung Stadt Münster oder LWL für Landschaftsverband Westfalen-Lippe)
  13. Bildunterschriften ohne Punkt am Ende, das gilt auch bei mehrsätzigen BUs für den letzten Satz
  14. Nach Doppelpunkten: Großschreibung
  15. Wir schreiben „so dass“, „zu Hause“ und z. B. „1990er Jahre“
  16. : In Fließtexten, Teasern und Überschriften keine Abkürzungen verwenden, also zum Beispiel, und so weiter, et cetera, circa, Kilometer, Hektar, Liter, Prozent ausschreiben. Generell möglichst wenige und dann nur allgemein übliche Abkürzungen (usw., u. a., z. B., o. Ä.) verwenden
  17. Anführungszeichen: Generell deutsche Anführungszeichen verwenden („...“). Wird nach einem geöffneten Anführungszeichen ein weiteres benötigt, so ist das einfache Anführungszeichen (‚...’) zu verwenden.
  18. Nach wörtlicher Rede grundsätzlich: „...“, sagte Peter Meier. Es gibt nie ein Herr oder Frau Meier. Beim ersten Mal immer mit Vorname und ohne Titel, danach nur der Nachname oder ´Titel.
  19. Apostroph: Oftmals wird fälschlich statt eines Apostrophs ein Accent gesetzt. Korrektes Beispiel: „Das gibt’s bei“ oder „Rohlmann’sche Beete“ (auf gängigen Tastaturen ist der Apostroph auf der Raute-Taste zu finden)
  20. Auslassungspunkte: Wenn ein vollständiges Wort vorangeht oder das Satzende offen gelassen wird, beispielsweise: „Ist doch so, nicht wahr …?“ muss vor die drei Auslassungspunkte ein Leerschritt gesetzt werden.
  21. : Im Text immer lange Bindestriche bei Bedeutung „von bis“, z. B. „1895–1914“ und ohne Leerschritt.
  22. Doppelpunkt: Im Text nach dem Doppelpunkt bei ganzen Sätzen Großschreibung, bei unvollständigen Kleinschreibung Bei Bildunterschriften, Titeln und Überschriften immer Großschreibung nach Doppelpunkt
  23. Namen und Titel: Titel werden abgekürzt, beispielsweise: Prof. Dr. Hans-Peter Meyer
  24. Uhrzeit: Keine Leerschritte, Doppelpunkte und Nullen angeben; bei mehreren Uhrzeitangaben steht „Uhr“ nur am Ende, beispielsweise: 18:00-20:00 Uhr - ACHTUNG: im Fließtext ohne Nullen, also 18 bis 20 Uhr
  25. Zahlen und Ziffern: Eins bis zwölf werden im Text grundsätzlich ausgeschrieben, weitere als Ziffern; hundert, tausend etc. werden bei feststehenden Begriffen ausgeschrieben (z. B. Land der tausend Berge). Tausender-Zahlen mit Punkt: 10.000. Jahresnennungen: 1990er Jahre
  26. : wird immer ausgeschrieben (Euro statt €)
  27. Überflüssige Füllwörter wie „wahrlich“, „selbstredend“, „nämlich“ etc. sollten vermieden werden. Vorsicht: mindestens die Hälfte der verwendeten „auch“ kann gestrichen werden.
  28. Satzlänge: In der Regel zwischen 10 und 15 Wörter. Längere Sätze nicht über 20 Wörter!